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In der Autogarage wurde eine provisorische Leichenhalle hergerichtet und der Tote in einem Schausarg aufgebahrt. Ein Untersturmführer sprach am Sarge verbindliche Worte und drückte den erschienenen Angehörigen sein Beileid aus. Hatten sich die Angehörigen entfernt, dann wurde die Leiche aus dem Schausarg wieder herausgenommen und in eine plombierte Transportkiste gelegt. Ausdrücklich erging die Anweisung, daß dieser Transportsarg nicht geöffnet werden durfte, sondern beim Eintreffen auf dem Heimatfriedhof unverzüglich zu senken sei.
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Unter den Angekommenen vom 9. 5. 1942 befand sich auch der 62jährige Gastwirtsgehilffe Arno Kubig, ein kranker und schwächlicher Mann. Die Überanstrengungen durch Rollen_und Kniebeugen ertrug er nicht. Mit den Worten: ,, So geht's Euch Allen hier!" endete sein Leben, noch bevor seine Personalien aufgenommen werden konnten. Der mitgeführte Schutzhaftbefehl diente uns als Ausweis seiner Person.
Der im April 1941 eingelieferte Franzose Armand Faure, dem die deutsche Sprache fremd war, wurde beim Eintreten in die Tür zur Politischen Abteilung ohne irgend welchen Grund blutig geschlagen. Der Lagerführer Suhren fragte, warum blutete. Faure stotterte die Worte heraus: ,, Ich geschlagen!" ,, Was? Geschlagen? Das ist Belügen eines Vorgesetzten!" und nunmehr wurde der arme Armand von Suhren und dem ihn begleitenden Hauptscharführer Hecht viehisch mißhandelt.
Die aufgeführten Beispiele sollen dem Leser nur einen kleinen Einblick gewähren in die Fülle der Aufzeichnungen, welche lediglich den Empfang der Neuankömmlinge betreffen. Wie es ihnen im Lager unter der SS weiter erging, werden die nachfolgenden Kapitel zeigen.
Konzentrationslager Sachsenhausen
PRÄMIENSCHEIN
719626
WERT: RM 1.00
Prämienschein
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