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Nachrichten und Dokumente durch die SS - Kontrollen hindurch zu schmuggeln, nein, darüber hinaus hat ein ganz enger Kreis es verstanden, die Ätherwellen in den Dienst der illegalen Nach­richtenübermittlung zu stellen es wurde gesendet und emp­fangen, Niemals ist der Lagerleitung, geschweige den SS - Wachen und Blockführern der Gedanke gekommen, daß die Häftlinge im Lager sich einer eigenen natürlich vorzüglich getarnten Radioanlage bedienten.

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Die Dauer des Naziterrors bedeutete zwölf Jahre Nacht für die eingekerkerten Opfer, zwölf Jahre Nacht für das deutsche Volk und die von den Naziheeren überfallenen und ausgeplün­derten Völker. Und dennoch war diese Nacht allen jenen Widerstandskämpfern erwünscht, ja für jene notwendig, die in ihrem Schutze illegal an der Unterminierung des Naziregimes zu wirken genötigt waren. Die Nacht, die gütige Freundin der Liebenden, sie deckte auch ihre dunklen Schleier über die Widerstandsgruppen im Konzentrationslager in Deutschland und den übrigen unterdrückten Länder, damit sie ungestört arbeiten konnten an der Beseitigung und Vernichtung des auf uns lasten­den Nazijochs, und wirken für die Befreiung von einem Re­gime, dessen Ziel es war, Menschheit und Kultur, Freiheit und Zivilisation restlos und für alle Zeiten auszumerzen.

Nach zwölf furchtbaren Jahren erst wich diese Nacht dem heraufdämmernden Morgen nur langsam ward es Tag- und Jahre, Jahrzehnte werden vergehen, bis es hell um und in uns sein wird. Als die Morgenröte das Ende dieser Nacht ankündete, da hatte der Rest der Hitler - Regierung unter Dönitz noch nicht begriffen, daß der 1933 im ,, Kaiserhof" in Berlin gestartete Hitler - Staat ein vorzeitiges Ende auf der Patria" an der Lan­dungsbrücke in Flensburg - Mürwik gefunden hatte. Sie ,, re­gierte" weiter durch den Äther, bis die Besatzungsbehörden diesem Unfug ein Ende machten, den ,, Reichssender Flens­burg" sperrten und die ,, Regierung Dönitz' abführten.

Da erst begriffen Dönitz, Rosenberg, Himmler und der mit ihnen nach Flensburg geflüchtete Troß führender Pgs, SS und die Gestapo die nüchterne Wirklichkeit: zwölf Jahre Saus und Braus, Protzentum und eingebildetes Heldentum, Menschen­schändung und Massenmord hatten ein Ende gefunden zwölf Jahre Nacht für eine Welt der Unterdrückten, Gepeinigten, der Kriegs- und KZ- Opfer waren verstrichen. Ich habe sie erlebt und erlitten und in diesem Buch aufgezeichnet. Die Fertig­stellung des Manuskripts wurde verzögert durch die gesundheit­lichen Schädigungen, die ich im KZ erlitt. Nach Vornahme, einer sich als unumgänglich erweisenden Operation und eines mir von dänischen KZ- Freunden ermöglichten Erholungsaufenthalts konnte ich nunmehr die letzten Kapitel abschließen.

Flensburg , im Juli 1949

Heinrich Lienau

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