gener an­

enigen der mgene die

en, die bei

, die im

rkt)."( 23)

wegs über

Vor dem Kriege

Der Pro

en."( 100) ung. Arier

en, Kriegs. Nationali inische Ex. en Gebiete

Hundert

raubt wor

,, Das Lager von Ravensbrück wurde 1934 gebaut. Es war für Feinde des Regimes be­stimmt. Für 3 500 Menschen angelegt, wurde es zweimal vergrößert und enthielt im gan­zen 32 Baracken."

,, Von 1938 ab war das Lager zur Internierung von deportierten Frauen bestimmt." ( 118) ,, Das Lager von Ravensbrück war auf einem persönlichen Grundstück Himmlers er­richtet.( 114)

,, Das Lager von Mauthausen wurde 1938 in Dienst gestellt und diente dazu, Gegner des nationalsozialistischen Regimes zu internieren. Auch dieses Lager wurde schließlich ein Vernichtungslager, aber von geringerer Bedeutung.

Seit seiner Eröffnung im Jahre 1938 hat Mauthausen bis 1945 eine Totenziffer von 140 000 Menschen aufzuweisen."( 11)

,, Das Lager von Buchenwald ist im Juli 1937 gegründet worden."

,, Die ersten Häftlinge kamen in mehreren Transporten dorthin aus den Lagern von Sachsenhausen und Lichtenberg. Die Häftlinge waren Politische, Verbrecher, Militärdienst­Verweigerer. Während seiner Erbauungszeit, d. h. ungefähr bis März 1938, starb man dort hauptsächlich unter den Kugeln infolge von Fluchtversuchen, die durch die furchtbaren Lebensbedingungen im Lager veranlaßt waren.

Die massenweisen Ankünfte im Mai- Juni 1938 der deutschen sogenannten, Arbeits­dienstverweigerer' und Juden bewirkten ein Anwachsen der Sterblichkeit: 10 Prozent des Lagerbestandes kamen vom Juni bis zum Ende des Jahres um.

Nach der Besetzung Österreichs kamen im September 1938 die ersten ausländischen Häftlinge in Buchenwald an. Unter dem Vorwand von Fluchtversuchen wurden im Stein­bruch der Schwiegersohn des früheren Ministerpräsidenten Miklas , Certes, der Justiz­minister und Generalstaatsanwalt Ritterstein, der Gefängnisdirektor Trummer, der Heim­wehrchef und Generalkonsul Staidle, der Major Hoffren, der Polizeipräsident der Provinz Salzburg , Bechinie, usw. erschossen.

Im Dezember 1938 ließ der Lagerkommandant eine spezielle Dunkelbaracke, den Block 3, einrichten. Die dort eingeschlossenen Häftlinge erhielten lediglich einen Liter Suppe alle drei Tage und täglich 25 Schläge aufs Gesäß. 80 bis 100 Internierte erhielten diese Strafe; drei von ihnen überlebten sie."( 105)

,, Ich war 1937 in Berlin ; jedermann wußte, was ein Konzentrationslager ist und welche Behandlung die in Dachau eingeschlossenen Juden und Kommunisten erfuhren. Ein Ge­fangener erzählte mir, daß man aus der Zelle von Niemöller sehr wohl das Schreien der gefolterten Menschen hörte."( 124)

- 111-