mim Revie mg noch be

ihr gewor sie hatte da was Außer er durch das traurig an men und gen mögen

n? Sie wa mäusvereins rationslager e. Sie mußte

ter arbeiten atte wunder en vor Ent s Ungerech

t sich sehr ten nur mit and oft und Sonntag er xe versteckt

nee, unsere

ch du gehör chenhäftling Als Fürsor wegen einer ihres Postens

weilte auch der Getreue

b sich immer nz veranker

meiner Ent nd wir spra hielt ich von ie hat durch oren und ist

dann nach Jülich übergesiedelt. Wo mag sie heute stecken?

Und du, liebe, tapfere Generaloberin von über siebzig Jahren, die du stets so fest meine Hand drücktest und sie gar nicht los lassen wolltest, wenn du mich sahest. Wie oft hat mich dein Aussehen erschüttert. Du wurdest von Tag zu Tag weniger, littest unsäglich. Oft habe ich meine Leiden still für dich aufgeopfert, weil ich einsah, daß die Bürde, die du tragen mußtest, für deine alten, schon ganz eingefallenen Schultern, einfach zuviel wurde. Aber du warst ganz ergeben, und in deiner kindlichen Frömmigkeit hast du es dennoch gemeistert. Eine große Herzensgüte und Abgeklärtheit stand leuchtend in dei­nen stillen Augen.

Und Maria, du liebes, treues Menschenherz! Kurz vor meiner Entlassung saẞest du unschuldig im Haus des Todes. Es wurde dir zur Last gelegt, du hättest von einem Küchenhäftling ein Stückchen Margarine ange­nommen. Wieviel Heimweh hast du nach deinem Mann und deinen Kindern gehabt, die in Thorn wohnten. Immer sprachst Du von ihnen... Du warst eine echte Kameradin, stets darauf bedacht, andern das Los zu er­leichtern, ihnen hilfreich beizustehen. Ob du wieder in der Heimat weilst?

Es befanden sich im Block I auch manche Häftlinge, die von einem ungeheuren Geltungsdrang besessen wa­ren, die sich gern hervortun wollten, damit ihre geschän­dete und erniedrigte Persönlichkeit doch irgendwie zu ihrem Recht komme. Sie waren unzufrieden mit sich selbst, mit jeder Art Arbeit, litten unter der krankhaften Vorstellung, daß jeder andere Häftling ihnen Böses wollte. Aber man muß sie verstehen. Wie lange schon waren sie verbannt, einige schon über zehn Jahre, und mußten ihrer Anschauung, ihrer Ideale wegen soviel un­verdientes Leid, soviel grauenhafte Gemeinheit ertragen. Und manche von ihnen hatte früher im öffentlichen Leben eine Rolle gespielt, und nun waren sie lebendig begraben.

151