lismus geformt ist, die aber in ihrer abstrakten Formulierung von vielen nicht verstanden wird.
Wir arbeiten nach einem gewissen Schema: die politische Lage wird analysiert, zergliedert, und Ursachen und Wirkungen des gegenwärtigen Zustandes einer genauen wissenschaftlichen Prüfung unterzogen. Alsdann werden Beschlüsse gefaßt, was die Partei nunmehr zu tun hat, um. eine Aenderung der vorgefundenen Lage, ein Weitertreiben der Dinge in der Marschrichtung auf das Endziel: den Sozialismus, zu erreichen.
Die Analysen, welche z. B. das ,, EKKI"*) von Zeit zu Zeit ausgab, entbehrten nicht einer großartigen Wucht der Auffassung. Ich entsinne mich noch deutlich der Beschlüsse des 10. EKKI- Plenums im Jahre 1932. ,, Die relative Stabilisierung des Kapitalismus ist beendet. Wir nähern uns einem Turnus von Kriegen und RevolutioKann man die damalige Situation mit weniger Worten treffender kennzeichnen?
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,, Der Faschismus, insbesondere der Nationalsozialismus, ist die Diktatur des reaktionären Flügels des Großkapitals..." Soll man heute, nach dem Nürnberger Prozeß und allen Enthüllungen, welche der Zusammenbruch gebracht hat, ein einziges Wort von dieser These abstreichen? ,, Der Staat ist das Instrument der herrschenden Klasse zum Zwecke der Niederhaltung der unterdrückten Klasse
er bedient sich zur Aufrechterhaltung seiner Macht wechselweise des Betruges und des Terrors..." Werden nicht mit diesen beiden Sätzen die tieferen Zusammenhänge zwischen Weimarer Demokratie und dem Dritten Reich Adolf Hitlers offenkundig? Die hintergründigen Querverbindungen, welche von den Männern des Großkapitals sowohl zu den Regierenden der Systemzeit als auch zu den Gewaltigen von Großdeutschland reichten?
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*) Exekutiv- Komitee der Kommunistischen Internationale


