), im Bett t Gestank Waren, den rund Läu- Fußboden st wenn du ber wärest f den Fuß- können. d vor Kot, 1„Kleinen en Krank- eine Hand, €. Wasser- enkel. Die h von den rhältnissen Tag und ten sie sich die Nächte leicht eine
„Lonnen-
Kehricht- ubten, die ıtterwagen veinefutter öllig abge- n und prü- en oder in riert hätte. ngebrüllt: ımpfsinnig sit auf den rntorkelte ige S hrit- Am Zaun sefangenen E Bettel- ften keine
schreiben. Verschollene für ihre Angehörigen waren sie, und wir wußten nicht, woher sie kamen, wer sie waren. Sie sprachen eine Sprache, die uns fremd war, und hinter ihrer gefurchten Stirn dachten sie Gedan- ken, die wir nicht kannten. Sie waren die Seuchenträger des Lagers. Fleckfieber, Bauchtyphus und Ruhr wüteten mörderisch unter ihnen. Sie verreckten wo sie standen und lagen. Am Tage in einem Winkel hinter ihrem Block, des Nachts in ihren Bretterverschlägen. Früh- morgens wurden die Toten aus den Blocks... getragen(hätte ich bald
gesagt). Aber ein Toter des„Kleinen Lagers‘ wurde nicht zum Block
hinausgetragen, sondern hinausgeworfen, so wie eine Schaufel Keh- richt hinausgeworfen wird. Dann wurden die Leichen auf einen großen Wagen eingesammelt und zum Krematorium gefahren. Den größten Teil der 51000 Toten lieferte das ‚Kleine Lager“...
Der ewige Hunger, die absolute Besitzlosigkeit, legten die niedrigsten Instinkte, die in einem Menschen wohnen können, in ihnen nackt und bloß. In den Blocks bestahlen sie sich gegenseitig in unvorstellbarer Weise. Täglich kam es zu Zusammenstößen unter ihnen. Wenn die „Kretiner‘“ des ‚‚Kleinen Lagers‘ anderen gegenüber sich passiv und
Das Bild zeigt die Trostlosigkeit des kleinen Lagers
61


