gewehr zur Verfügung hatte, das ständig schußbereit ins Lager gerichtet war. Es ist nicht nur einmal vorgekommen, daß Posten aus Langeweile oder Übermut an ihren Waffen herumgespielt haben oder sonst ohne weitere Gründe Schüsse in das Lager abgaben. 1944 ist auf diese Weise ein russischer Kriegsgefangener erschossen worden, der krank in einer Baracke im Bett lag. Die Kugel durchschlug die dünne Holzwand und tötete den ahnungslosen Gefangenen. Die obere Plattform der Türme war durch ein Dach geschützt, auf dem sich ein drehbarer Scheinwerfer befand, mit dem Zaun und Lager abgeleuchtet werden konnten.
,, Jedem d ständig ein der tagsü
zweiter Bl
waffnet di
die Mütze
wohin er v
genug set
rückten d
jeden Tag
eine Anza
reihen du
ihres Kap
und die St
war für wenn du Schritt h
etwas au
der Lage
es Prüge
herausge
an die
Wand
gp
Häufig
der Na
Mensch
konnte
genden
an das
Wachtturm am Zaun
( Die Aufnahmen wurden fast alle nach dem Einmarsch der Amerikaner gemacht)
Der Wachtturm Nr. 1 war größer als die übrigen und befand sich unmittelbar über dem Lagertor. Dieses Torgebäude, das nach dem gleichen Plan aller deutschen Konzentrationslager gebaut worden war, verdient wohl eine besondere Schilderung, da mit seinen Einrichtungen und in seinen Räumen das Schicksal vieler Häftlinge entschieden wurde. Unter dem Wachtturm befand sich eine große Toreinfahrt, die mit einem eisernen Gitter abgeschlossen werden konnte. Auf der Außenseite des Tores stand der Spruch: ,, Recht oder Unrecht- mein Vaterland." In dem Gitter waren von innen die Worte zu lesen:
12
abends spenster allen de
1938 m
einem
Mann A
Hemd
So war
die gan
genomm


