Die Sterne erzählen von Kommen und Gehen,
Sie blicken hernieder und sehen uns nicht.
In einer Baracke hausen wir alle
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Da nährt uns das Brot, das den Hunger nicht stillt! Da würgt uns das Schicksal mit eiserner Kralle, Bis daß uns das Blut aus dem Herzen quillt.
Wir blicken zum Himmel, wir heben die Hände, Wir stöhnen ins Kissen ein einziges Wort:
,, O Vater der Gnade, ein Ende, ein Ende! Uns schreckt keine Zukunft!
Nur fort
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nur fort!"
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