Unbeugsame oder seinen Träger vernichten. Ein Wink an seine Henkersknechte und die Folter begann von neuem. Erst Kostentzug, dann 3-5 Tage stehen, 25 Stockschläge, Hängen, an die Dampfheizung binden usw. Das liest sich heute so leicht hin, aber es kann keiner ermessen, welche unendlichen Qualen damit verbunden waren. Stehen tut an sich nicht weh, aber in den Arrestzellen von Buchenwald war das Stehen denn doch eine andere Sache. An einer kahlen Wand waren in etwa 1,70 Meter Höhe zwei Handschellen in einem Abstand von etwa 1,50 Meter angebracht. Diese Handschellen schlossen sich über den Handgelenken der ausgebreiteten Arme und so standen diese Delinquenten 3-5 Tage an die Mauer geschlossen. Einmal am Tag wurden sie für fünf, höchstens 10 Minuten abgeschlossen, um zu essen und ihre Notdurft verrichten zu können. Kaum einer von vielen, die mir darüber erzählten, konnte in diesen wenigen Minuten ihre 150 Gramm trocknes Brot essen. Die Zeit reichte noch nicht einmal aus, um die gemarterten Gelenke zu reiben und etwas Blut in die fast abgestorbenen Hände zu bringen. Gnadenlos stand der SS - Henker dabei und schloß nach Ablauf der Frist den Mann wieder an und neue 24 Stunden Folter begannen. Und das konnte 120 Stunden dauern und war eine leichte Arrest verschärfung im KZ. Buchenwald . 25 Stock- oder Peitschenhiebe! Hiebe, die ausgeruhte, glänzend genährte, erbarmungslose Gesellen führten. Bestien, die sich rühmen, daß sie mit geschlossenen Augen jedesmal dieselbe Stelle treffen. Hiebe von solcher Wucht und Härte, daß schon der zweite oder dritte die Haut platzen läßt und jeder weitere sich tiefer und tiefer in das Fleisch eingräbt. Nach 25 solchen Schlägen ist das Gesäß in den meisten Fällen völlig zerschlagen. Die Schmerzen fast unerträglich. Bis zum Irrsinn steigern sich die Qualen, wenn die Exekution am nächsten Tag wiederholt wird. Zweimal 25 Hiebe war beinahe der sichere Tod, und es gibt keinen Häftling, der sie dreimal in kurzen Zeit abständen überstanden hätte.
Hängen! die Hände auf den Rücken mit einem scharfen Drahtseil gebunden und dann in die Höhe gezogen, Arrest verschärfung in Buchenwald . Oder aber das Drahtseil um ein Fußgelenk und dann mit dem Kopf nach unten 6-8 Stunden an die Zellendecke gehängt, nur eine kleine Arrest verschärfung.
Oder aber an die kochendheiße Dampfheizung ganz eng angebunden. An dieser Dampfheizung sind die Menschen buchstäblich in eigenem Saft gekocht worden, der Tod, und welch ein unvorstellbarer grauenvoller Tod war unausbleiblich, wenn die Tortur mehrere Tage fortge
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