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Öfen des Krematoriums mit Knochenresten
Köhler wurden sie dann erledigt. Auch bediente man sich einer Holzkeule, mit der man die noch Röchelnden erschlug. Köhler ließ in der DAW.-Schlosserei extra ein Messer herstellen, wo dann später im Pferdestall die noch lebenden und stöhnenden Kriegsgefangenen er- doleht wurden. Von dem Leichenkeller zum Verbrennungsraum führte extra ein Fahrstuhl. Wenn Verbrennungen stattfanden, mußten die im Krematorium beschäftigten Handwerker dasselbe verlassen. Aber oft waren die Seile des Aufzuges im Keller nicht in Ordnung, so daß wir in den Keller mußten, um Reparaturen auszuführen. Oft hatten wir Mühe, uns durch die Leichenhaufen hindurchzubahnen. Sehr oft hörten wir das Stöhnen sterbender Kriegsgefangener. Manchmal muß- ten alle Häftlinge das Krematorium verlassen, und die SS verbrannte Leichen, deren Namen uns bis zum heutigen Tag unbekannt blieben. Oft waren Frauen und teilweise auch Kinder unter ihnen, die als Namen: lose in Buchenwald verendeten.
Im Hof des Krematoriums befand sich noch eine Hinrichtungsstelle. In der Ecke hatte man einen Galgen aufgebaut, daneben war ein Quer- balken mit zwölf Haken. Fast täglich wurden hier Hinrichtungen
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