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Das Krematorium
Erschlagen und grauenhafte Morde umgebracht, so daß die Leichen in solchen Massen aus Buchenwald in die umliegenden Städte zur Verbrennung gebracht wurden, daß sie in den umliegenden Krematorien Weimar , Jena , Leipzig gar nicht alle verbrannt werden konnten. Das war für die SS - Reichsführung der Anlaß zum Bau eines eigenen Krematoriums. Das Bauvorhaben stand unter Leitung des SS - Hauptscharführers Becker, Bauführer der SS - Bauleitung. Die Verbrennungsöfen lieferte die Firma Topf und Söhne, Erfurt . Im rasenden Tempo wurde im Frühjahr 1940 der erste Ofen fertiggestellt. Mit zwei Einführungstüren für die Leichen wurde dem normalen Verbrennungsvorgang nicht Genüge getan. Normalerweise braucht man zur Verbrennung einer Leiche etwa 1 Stunde, so daß bei dauernder Benutzung täglich nur 48 Tote verbrannt werden konnten. Um den Verbrennungsprozeß zu beschleunigen, wurde über dem Ofen eine Ölleitung angebracht und anstatt je eine Leiche in die Einführungstür, zwei bis drei Leichen mit einmal hineingeschoben, so daß man täglich über die doppelte Zahl der normalen Verbrennungsziffer verbrennen konnte. Dabei blieben größere Knochenreste übrig, die des Nachts von SS - Leuten in die Abwässerungskanäle geworfen wurden. Den Lagerinsassen wurde dieses erst offenbar, als die Abflüsse der Kläranlagen
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