apathisch verhielten, unter sich wurden sie zu Bestien. Plötzlich entsteht ein Tumult im Block. Was ist wieder los? Da haben sich Zweie ineinander verbissen, wie hungrige Hunde. Der eine umklammert mit schmutzigen Händen ein Stück Brot, das ihm der andere entreißen will. Sie zerren und schreien, packen sich und schlagen aufeinander ein. Das Brot fällt zu Boden und wird im Dreck zertreten und zertrampelt.
Das ers
La
gers" am ganze während
die Knar
sitz ergri
nach dem
etwas Ra
freie Men
hatte sie
Daseins
ken und
Größe de
Sie bli
Kann
als die
S
Befreiun
Soldaten
betraten
Wenn
tion nich
Die größte Sterblichkeit hatte das kleine Lager
Täglich lagen vor den Baracken Leichenhaufen
Andere fischen es sich zwischen den trampelnden Beinen auf und stopfen sich die Brocken hastig in den Mund und wollen mit dem Rest verschwinden. Aber es sind schon wieder Neue da, die Beute wittern, und so jagen sie sich gegenseitig den Raub wieder ab. Tumult und Menschenknäuel! Und ehe der Blockälteste kommt, um die Irrsinnigen auseinander zu treiben, liegt schon einer am Boden, die zerfetzten Lumpen glitschen im Blut, das aus seinem Bauche quillt. Ein Küchenmesser liegt neben ihm. Wer hat gestochen? Der Täter ist im Trubel verschwunden! Vielleicht ist es jener, der dort in der Ecke steht und zertretenes Brot gierig und hastig verschlingt, mit wachsamen Augen um sich schauend. Ein Pole, ein Russe, ein Franzose, ein Deutscher?... Ein Menschentier!... Um ein Brot oder auch nur um einen alten Fetzen verdreckten Stoff haben sie sich gegenseitig totgeschlagen.
62
39
schwanz
zwischen
Krönung Leute,
Als da
Waldwi pische A Die Ins
Die Ge Häftlin
den dur
in der


