aus den Zuchthäusern von Sachsen , Thüringen , Hessen , Westfalen, dem Rheinland , sowie der Provinz Brandenburg , meist ausgesprochene Schwerverbrecher( Mörder, Totschläger und Sittlichkeitsverbrecher) mit hohen, sogar lebenslänglichen Zuchthausstrafen, in das KZ. Bu chenwald geschickt. Viele von ihnen wurden als Versuchstiere in den Fleckfieberbaracken verwendet; andere starben, weil sie- jahrelang an den Aufenthalt in geschlossenen Räumen gewöhnt- den plötzlichen Übergang zu einem Leben in freier Luft nicht überstehen konnten. Waren einzelne Konzentrationslager überfüllt oder wurden an bestimmten Stellen Arbeitskräfte gebraucht( Eau von Flugplätzen, Verteidigungsanlagen, Kasernen, Schlössern, Villen oder Heimen für einzelne höhere SS - Leute und ihre Stäbe), so wurden die Privatsklaven der SS rücksichtslos von einem Lager ins andere geschleppt.
Nach der entscheidenden Niederlage bei Stalingrad mußten die Deutschen die Sowjetunion wieder räumen. Auf dem Rückzug wurden überall die noch vorhandenen Menschenreserven ausgekämmt. Männer und Frauen, Kinder und Greise wurden nach Deutschland verschleppt. Ein großer Teil von ihnen wurde gar nicht erst als Zivilarbeiter eingesetzt, sondern direkt in deutsche Konzentrationslager eingeliefert. Im Herbst 1943 trafen folgende Transporte aus den noch besetzten Teilen der Sowjetunion in Buchenwald ein:
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Datum
21. Ma
27. Ju
4. Se
18. Se
30. O
16. De
19. Ja
24. Ja
29. Ja
8. Ma
Tabelle III
Anzahl
14. M
Herkunftsort
Datum
26. August 1943
29. August 1943
19. September 1943
5. Oktober 1943. 10. Oktober 1943. 31. Oktober 1943. 1. November 1943 28. November 1943 24. März 1944.
14. M
Dnjepropetrowsk
998
22. M
Dnjepropetrowsk
781
19. J
Dnjepropetrowsk
1362
3. J
604
Nikolajew
6. A
529
Kirowograd
10. A
233
Kiew
20. A
Kirowograd
318
21. A
192
Nikolajew
5. F
377
.
Insgesamt
5394
Zu der gleichen Zeit hatten sich auch die Verhältnisse in Frankreich zu ungunsten des ,, Dritten Reiches " entwickelt. Nach den Niederlagen im Osten stieg der Bedarf an Arbeitskräften in Deutschland . Sauckel
34
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