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für sein Handeln anerkennt? Oder entscheiden sie sich für die Überzeugung von der persönlichen Verantwor­tung jedes einzelnen Menschen vor Gott für die Zukunft der Menschheit als Teil der göttlichen Ordnung, welche nach Gottes Gebot jedem Menschen gleiches Recht auf einen Platz auf der Erde einräumt?

Ist das furchtbare Geschehen nicht zugleich ein Mahn­ruf, daß alle Völker sich zusammenfinden sollen, um friedlich die Erde zu verwalten als ein ihnen von Gott verliehenes Erbe für die Dauer ihrer irdischen Wall­fahrt? Ein eherner Mahnruf:, Haltet ein mit dem gegen­seitigen Zerfleischen und Vernichten, ehe es zu spät ist, ehe nach der furchtbaren Gesetzmäßigkeit höllischer Vernichtung, für welche der menschliche Geist immer neue Wege und Mittel ausdenkt, die ganze Menschheit sich gegenseitig vernichtet hat!'

Ruft uns das ganze Erleben der letzten Jahre, auf das wir schaudernd zurückblicken, die Geister von Millionen toter Menschen, getötet mit Gesetz und ohne Gesetz, aber alle getötet durch Menschenhand, die zerstörten Städte, die blutgetränkte Erde, ruft es nicht allen Menschen dieser Erde eine einzige, gebieterische Forderung zu: , Haltet ein auf dem bisherigen Weg des materiellen Zweckdenkens! Haltet ein auf dem Wege gegenseitigen Kampfes! Beschreitet den Weg der Versöhnung, den Weg des wahren Friedens!".

Uralte Gedanken der Menschheit durchschweben den Raum dieses ehrwürdigen Baues, in dem durch die Jahr­hunderte Menschen gerungen haben um den Frieden

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