uns, die
ang stand en vierzig , und ein
schmutzig, Ler Kanäle
fern, wäh
-, über
fiebernden
Menschen des Last
en zu wer
ich liegen. ewaffneter ten durch Der Pole saß neben während
im Wagen den durch r wußten he Straßen uns herum Geräusch
enmassen.
aber die dene Male ,, Waffen es kam zu
keinem Zusammenstoß. Die schwerste Phase kam, als wir versuchten, über die aus der Stadt führende Brücke zu fahren. An jeder Brücke standen deutsche Posten, die jedes Auto durchsuchten. Unser Lastwagen fuhr von einer Straße zur anderen; wenn der Fahrer merkte, daß bei einer Brücke eine sorgfältige Untersuchung stattfand, kehrte er um, um einen anderen Ausweg zu suchen. Bei der vierten Brücke gelang es uns dann, in dem Durcheinander des dichten Verkehrs unangefochten hinüberzukommen und so den Wald von Mlochini, 7 km von Warschau , zu erreichen.
Unsere Flucht war von unseren Kameraden außerhalb des Gettos organisiert worden. Wenn die polnische Untergrundbewegung ein Unternehmen dieser Art in der Hauptstadt bei Tage hätte versuchen wollen, dann hätte sie dafür starke Kampfeinheiten einsetzen müssen. In unserem Fall wurde die ganze Aktion lediglich von drei Juden und einem Polen durchgeführt. Zwei von ihnen standen an den beiden Enden der Straße und verhinderten mit ihren Waffen jedermann daran, sie zu betreten. Ein polnischer Polizist erschien zufällig auf der Szene, und als einer unserer Kameraden ihn anschrie: ,, Fort von hier, oder ich schieße!" rannte er davon.
Einer unserer Kameraden hatte am Morgen eine Speditionsfirma angerufen, sie solle zwei Lastwagen nach der Frostastraße schicken, um Holzschuhe abzufahren. Als die Wagen kamen, war schon alles für die Befreiungsaktion vorbereitet. Unsere Kame
raden gingen bewaffnet zu den Fahrern und sagten:
31


