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meckern? Da gehst Du nicht mehr hin, dafür bist Du Dir zu schade. Und auf diese Stimme hast Du gehört. Ja, der Teufel ist sehr geschickt, oft sogar sehr fromm. Er kann jezt so und nachher anders reden. Für ihn ist die Hauptsache, er kommt zum Ziel. Und bei Dir ist er so schnell zu seinem Ziel gekommen. Ja bei Dir, der Du mir doch vor einigen Tagen noch gesagt hast, daß Christus Dich gesucht hat und Seine Freude in Dein Herz eingekehrt ist. Ich will Dir einmal einen Rat geben, den mir ein Lehrer gab und den ich für so gut halte, daß ich ihn immer wieder weitersage: Man soll nicht auf Menschen sehen, auch nicht auf Christen, sondern auf Christus!" Und wenn Du nun nicht auf diesen Kameraden siehst, der auch ein sündiges und schmußiges Herz hat und der die vergebende Gnade Christi genauso nötig hat wie wir, sondern wenn Du, wenn wir alle auf Christus schauen, dann wird Er unseren Glauben, den Er in uns angefangen hat, auch vollenden."
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Beim Händedruck leuchten seine Augen wieder.
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Diesesmal beschäftigen uns Berufsfragen. Db das im Kriege zugesprochene Abitur Gültigkeit behält? Db die Schulbank nocheinmal gedrückt werden muß? Wie wird es mit dem Studium werden? Ja, hinter dem Stacheldraht beschäftigen uns manche Fragen, manche sogar sehr gründlich und oft, die drauBen vielleicht schnell beantwortet und gelöst sind. Der braungebrannte Dresdner Junge, mit dem ich jetzt spreche, will Musik studieren. Ein herrlicher Beruf. Doppelt herrlich, wenn man mit den Tönen die Ehre Goffes verkündigt. So sprechen wir auch über Johann Sebastian Bach und über seinen Dienst, den er uns heute noch tut. Ja, die Größe seines Dienstes wird in der Ewigkeit erst einmal ganz zufage freten. Wir einigen uns darauf, daß man mit der Musik ein Bekenntnis ablegen kann zur Ehre Goffes.
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Hier frage ich nach seinem Konfirmationsspruch, den er tatsächlich weiß. Viele, sehr viele habe ich gefragt, die ihn nicht mehr wissen. Und wundervoll beantwortet sein Konfirmations
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