merz
piel,
r.
cher.
hleift
It,
seh'n
die sich auf gold'nem Hintergrund mit Türmen und Kaminen malt.
Aus Schloten ringelt leichter Qualm sich sacht hinein in's Dämmergrau. Die ersten Lichter flammen auf und grüßen her mit mattem Schein.
So friedlich ist das ganze Bild, daß plötzlich mir das Trauern kommt, weil ich an Krieg und Morden denk, an Kampf und Blut und Schmerz und Tod.
keit.
n.
Blick,
Armes Weib.
Armes Weib, was willst du weinen, weil dein Sohn im Feld gefallen? Du mußt trauern über einen,
ich muß trauern über allen.
Doch von meinen Wimpern sollen keine Tränen niederwallen,
aber aus dem wunden Herzen Rachelieder sollen schallen.
Rachelieder um die Toten,
die im Grab die Hände ballen den Despoten. Denn Despoten tragen Schuld an allen, allen.
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