Echtes Opfer.
Den Lohn für viele mühevolle Stunden Und was du dir vom Munde abgespart, Das hast du für dein Alter aufbewahrt, Daß nie die Not hätt' in dein Heim gefunden.
Als du vernahmst, was alles uns entschwunden, Zermahlen von des Krieges rauher Fahrt, Da zeigte recht sich deines Herzens Art
Du fühltest tief die Schmerzen unsrer Wunden.
Das echte Mitleid führte deine Hand
Sie nahm von dem, was deiner Not sollt wehren Gab's freudig hin ins schwergeprüfte Land.
Und wenn wir nun von deinem Gute zehren Nimm hin den Dank den unser Herz empfand Und daß wir alle liebend dich verehren.
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Schon neigen auf den sonnbeglänzten Weiten Sich hoffnungsschwer des Kornes gold'ne Ähren. Das Leben will in Fülle sich gewähren,
Den Müttern gleich mit vollen Händen schreiten.
Doch hinter ihm die blanken Sensen gleiten. Es muß der Tod sich auch vom Leben nähren. Im Gold der Halme hängen Abschiedszähren. Durch alles Singen schwingt der Ton vom Scheiden.
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Nun ha
Im ew'
Das sin
Erfüllte Wenn's
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