Druckschrift 
Wittelsbacher im KZ / herausgegeben von Freiherr Erwein von Aretin
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Toten durcheinander, ohne Pflege und Ernährung. Niemand küm­nierte sich um sie. Sie lagen auf Strohsäcken ohne Decken, die Barade ohne Fenster.

Wir sahen viele der Gefangenen, in den Abfalleimern und an Boden nach Resten von rohen und halbverfaulten Kartoffeln suchen und sie essen. Wo wir konnten, steckten wir ihnen Brot und anderes zu. Aber am Ende hungerten wir selber. Die letzte Zeit lebten wir von wässriger Rübensuppe und zwei kleinen Stücken Brot. Auch in diesem Lager waren Schuschnigg mit Frau und einem 4jährigen Kind unsere Nachbarn.

Als Albrecht die blutige Ruhr erwischte, mit drei Rückfällen, bekam der Kommandant, ein verkrachter Füssener Tischler, Angst und brachte uns in einem Haus außerhalb des Lagers unter.

Dort wohnten wir in zwei Zimmern voll von Wanzen. Am Haus tamen täglich die Gefangenentransporte vorbei. Viele starben am Weg.

Am 8. April wurden wir nach Dachau gebracht. Dort tamen wir mit 64 anderen Sippenhäftlingen zusammen. Die meisten waren Frauen und Kinder der Generäle von Stalingrad und der Männer vom 20. Juli. Auch mit ihnen durften wir erst spät verkehren.

Nach kurzer Zeit famen wir ins Gebirge in der Nähe von Reutte . Dort verbrachten wir unsere Tage mit Kartoffelschälen, Küchendienst, Böden und Zimmer reinigen.

Am 30, April w befreit.

Wir konnten far wir nie gehofft h viele wurden tägli gegeben worden, beseitigen.

Wir erfundigte etwas. Am 22. Mo von- Luxemburg, juchen ließ, von E dort per Flugzeug Hier fanden wi gehofft wiederzuse Luxemburger Offi tigte sofort Tante dem Flugzeug her Mama wurde in nichts anderes als fanatische nazistije fonnte. Mama mu obwohl sie sich vo nicht mehr, und for Während der schr zufammen mit Gd Inapp, daß Mama 36 Kilogramm! Dabei hatte sie mir Mama sahen schwach. Sie hat Als die Amerite Anstrengung und Thren Namen ang Mama hieß: Albe

Hier im Hofpite fie wäre gerade

44