Soweit das Tagebuch des Kronprinzen. Was diese 58 Tage an Not, Sorgen, Entbehrungen und Leiden umschließen, sagt es nicht.
Im Oktober 1944 wurden Freiherr von Redwitz und Graf Hohnstein in München von der Gestapo darüber vernommen, wo sich der Kronprinz befinde. Unter Berufung auf einen Brief des Kronprins zen, der der Gestapo selbstverständlich durch die Briefzensur bereits bekannt war, konnten sie Meran als den Aufenthaltsort angeben, wenn sie auch wußten, daß dieser Brief nur geschrieben war, um die Gestapo irre zu führen. Zu jenem Zeitpunkt war der Kronprinz in Florenz , nach dem Einmarsch der Alliierten, außer Gefahr.
Prinz Heinrich, der Sohn des Kronprinzen aus zweiter Ehe, hatte sich nach Rom durchgeschlagen und dort ebenfalls dem Zugriff der Gestapo entzogen.
Das Unheil
So fammelte fic prinzessin und ih die Dolomiten be wurde sie verhaft Die ganze erfe ihrer jungen Tö an den Kronprim richt, die den bes lichen Schloß in und ihre Töchter der Kronprinzess Konzentrationsla gefunden worden Lieber Papa Wir sind froh, der Brief auch tommen zu habe Festnahme gehör
Wir wurden a zige, worüber ur Du in Florenz empfangen und 20. Juli verwide
Mama wurde auch wir wurde wüßten, wo Du wie wir erwarte fie, es wäre ange wären auch scha Dich nicht finder
Am 13. 8. mu wegen Mamas auf die Geiferal ertranfte Mama
40


