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Wittelsbacher im KZ / herausgegeben von Freiherr Erwein von Aretin
Entstehung
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Soweit das Tagebuch des Kronprinzen. Was diese 58 Tage an Not, Sorgen, Entbehrungen und Leiden umschließen, sagt es nicht.

Im Oktober 1944 wurden Freiherr von Redwitz und Graf Hohn­stein in München von der Gestapo darüber vernommen, wo sich der Kronprinz befinde. Unter Berufung auf einen Brief des Kronprins zen, der der Gestapo selbstverständlich durch die Briefzensur bereits bekannt war, konnten sie Meran als den Aufenthaltsort angeben, wenn sie auch wußten, daß dieser Brief nur geschrieben war, um die Gestapo irre zu führen. Zu jenem Zeitpunkt war der Kronprinz in Florenz , nach dem Einmarsch der Alliierten, außer Gefahr.

Prinz Heinrich, der Sohn des Kronprinzen aus zweiter Ehe, hatte sich nach Rom durchgeschlagen und dort ebenfalls dem Zugriff der Gestapo entzogen.

Das Unheil

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