Es waren die
bine herangefom Abreise zu bew Leuten, gab vc
Die Rettung des Kronprinzen
Alle diese Tatsachen führten dazu, daß der Kronprinz sich entschloß, nicht, wie er ursprünglich geplant hatte, bei Heranrücken der gegnerischen Truppen sich nach Oberitalien zurückzuziehen, sondern in Florenz zu bleiben. Wie richtig dieser Entschluß war, haben die späteren Ereignisse gezeigt. Wie die ganze übrige Familie wäre auch der Kronprinz in ein K3. gebracht worden und wahrscheinlich nicht mit dem Leben davongekommen.
Wieder wurde in diesem entscheidenden Frühling 1944 die ganze Flüchtlingsfamilie auseinandergerissen. Die Kronprinzessin, die die Sommerhitze in Italien nicht vertrug, reiste nach San Martino di Castrozza. Sie fürchtete sich, dem Vorschlag des Kronprinzen folgend, mit den Töchtern nach Rom zu gehen, um dort die Ankunft der alliierten Truppen abzuwarten. Es war zuviel für das Gemüt der schwergeprüften Frau, sich mit ihren Kindern noch direkt ins Kampfgebiet des Krieges zu begeben, obwohl dieser Rat des alten Soldaten der richtige war und die furchtbaren Erlebnisse im K3. abgewendet hätte. Prinzessin Editha blieb in Florenz , um ihr Medizinstudium fortzusetzen. Aber die Folgen der eben überstandenen schweren Erfrankung machten eine Schonzeit erforderlich. Prinzessin Irmingard wurde von einer Prinzessin Ratibor an den Garda- See eingeladen. So schien die ganze Familie halbwegs sicher untergebracht.
Wo aber sollte der Kronprinz bleiben? Er glaubte nicht mehr daran, der ihn scharf beobachtenden Gestapo entkommen zu können. Ueber diese dramatischen Tage schreibf er in seinem Tagebuch:
,, Bekannte in Florenz rieten mir, in der Stadt mich zu verstecken. Aber wo? Da fam Grammacini mit dem Vorschlag, seine frühere, jetzt leerstehende Wohnung in der Via della Mantellate am anderen. Stadtende, nahe dem Corso Cavour, zu beziehen, der gegenüber er nun wohnte. Nachforschungen seitens der italienischen Polizei seien bestimmt nicht zu erwarten, der Hausmeister sei von ihm instruiert, uns zu verleugnen, das Dienstmädchen unbedingt zuverlässig. Zudem wohne im Hause wie in der nächsten Nachbarschaft kein einziger Faschist. Für unsere Sicherheit schien mir insbesondere der Umstand zu bürgen, daß nach dem Vorgefallenen, der Verhaftungsgeschichte wegen der Walchenseesperre, kaum jemand annehmen würde, daß ich gerade bei Grammacini Unterschlupf gesucht habe.
einem mir zur
unser Gepäd au
bahn schaffen, m
der Via della M Gegen Abend auch Grammaci jorgt hatte. Die nächsten nicht erkannt zu Fenster gehen. treib. Um nicht
gen 20 Minute maßen ausreiche Am 2. Auguf tat eines Ober hinrichtungen b hatte. Der At ich seit vielen Ritterbrdens va jahr und zu m mich verhängtem wissend, daß ich 3 Uhr morgens stellte, sondern berg dort gewei Gleichzeitig v
Den ein Auto d ein Beauftragte nach Oberitalie ich fei dahin ber gends aufzuspür Ich durfte mei gangen zu sein Schuld an dem Am Vormitta Das Haus in der Vecchio, wo mi höflichste begrü
38
38


