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Wittelsbacher im KZ / herausgegeben von Freiherr Erwein von Aretin
Entstehung
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nicht sicher fest, ob bereits ihre Verhaftung vorgesehen war. Freiherr von Redwitz konnte durch eine nächtliche Autofahrt nach Kreuth die beiden noch warnen, und zum Verlassen von Bad Kreuth veran­lassen. Tatsächlich erschienen dort am nächsten Morgen Männer der Gestapo , angeblich, um nach versteckten Waffen zu suchen. Dieser Vor­fall zeigte, daß die Fäden in die Gestapo gut gesponnen waren.

Wenn auch alle diese wohl erwogenen Vorsichtsmaßnahmen getrof­fen waren, mußte immer noch mit einem überraschenden Schlage Hit­ lers gegen den Kronprinzen gerechnet werden. Zudem verdichteten sich im Herbst 1934 die Nachrichten aus der Gestapo , daß von Seiten Himmlers und seiner Leute eine Wiederholung einer Aktion, wie am 30. Juni, geplant werde und daß wiederum sogenannte Rollkomman­dos aufgestellt würden. Auf die Nachricht hin, daß auch für Leutstet­ten eine solche Schlägergruppe bestimmt worden sei, drängte sich die Ueberlegung auf, ob nicht die Reichswehr sich für die Sicherheit des Kronprinzen, als Generalfeldmarschall der alten Armee, einsetzen könnte.

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