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Wittelsbacher im KZ / herausgegeben von Freiherr Erwein von Aretin
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Die Vorgeschichte der Hitlerherrschaft in Bayern

Nun, zum wenigsten Dinge, die sie selbst getan hatten, von ihrer Ablehnung des Nazismus abgesehen. Den Tyrannen paßte es nicht, daß so große Teile des Bayrischen Volkes unentwegt zum Königs­haus standen, daß so viele vorzügliche Männer es noch Ende 1932 und zu Beginn der Naziherrschaft versuchten, Bayern aus der Hitler­gefahr herauszuhalten.

Schon 1924, nach dem ersten Hitlerputsch im November 1923, er­kannten jene Politiker, die diesen Namen verdienen, daß nur noch die Monarchie eine gefährliche Entwicklung auf irgend eine Diktatur hin, sei es die bolschewistische, wie in Rußland , sei es eine faschistische, bzw. nationalsozialistische, verhindern konnte. Die Weimarer Republik scharf zentralistischer Prägung hatte es jedenfalls in Bayern nicht verstan­den, weite Kreise des Volkes, vor allem auch das Bauerntum und die Jugend, für sich zu gewinnen, sie für die Ideen und vor allem für die Praxis der parlamentarischen Parteiendemokratie zu begeistern Dazu kamen äußere Schwierigkeiten, wie die Verständnislosigkeit des Auslandes, tam die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in der gan­zen Welt, die in Deutschland geradezu furchtbare Ausmaße annahm. Aus dieser so ausweglosen Lage erwuchsen die Diktaturgelüfte der radikalen Parteien, der Kommunisten und der Nationalsozialisten.

Ein großer Teil Deutschlands , vor allem der Norden, verfiel nun in den an sich damals verständlichen Fehler: Man wollte den Teufel mit Belzebub austreiben, man wählte Hitler , stützte und förderte ihn, um dem Kommunismus das Wasser abzugraben.

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Was sollte man in Norddeutschland sonst auch tun, wo es feine wirklich starke, staatstragende Idee mehr gab, keine Persönlichkeiten, zu denen die vielen Millionen der Bauern und Arbeiter wirklich; Vertrauen haben konnten?

In jenen entscheidenden Monaten und Jahren zeigte sich die Gefahr des Zentralismus so deutlich, daß auch ein Kind diese Lehre eigent­lich begreifen müßte:

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Denn während im ganzen Norden das Volk zwischen den beiden roten Fahnen, der bolschewistischen, mit Hammer und Sichel, und der Hitlerschen mit dem Hakenkreuz, hilflos hin- und hergerissen wurde, gab es in Süddeutschland, vor allem in Bayern eine dritte Kraft, eine uralte und doch noch im Volk ganz lebendige Idee, das König­

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