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Der Kampf Hitlers gegen das Bayrische Herrscherhaus begann gleich nach 1933. Die alten, treuen, erprobten Mitarbeiter des Hauses Wittelsbach , vor allem der Kabinettschef des Kronprinzen, Franz Freiherr von Redwig, sorgten und mühten sich, um vor der Gestapo alle Spuren zu verwischen, die zum Beweis hätten dienen können, daß dieses stillschweigende Beispiel der Ablehnung des Nazismus, das die Wittelsbacher ständig gaben, noch ergänzt wurde durch das klare und scharfe politische Urteil des Kronprinzen und des Prinzen Albrecht über die großen Fragen der Weltpolitik, ein Urteil, das sich als nur allzurichtig und zutreffend herausstellen sollte und nach welchem sich jene Männer richteten, die, als Bayern und Deutsche , ihr Leben einsetzten, um das ganze Volk vor den furchtbaren Folgen der Hitlerzeit zu bewahren.
Vor 300 Jahren hatte der Kurfürst Maximilian I. von Bayern diese Ermahnungen für seinen Erben in die einfachen und klaren Worte gefaßt:„ Nichts soll der Fürst wollen, als was er darf. Er sol immer vor Augen haben nicht nur, was er muß, sondern auch, was er darf. Das Volk hat ehemals tugendhafte Männer zu Fürsten eingesetzt, um die Gerechtigkeit zu pflegen und den Höheren wie den Geringeren bei seinem Recht zu erhalten, damit dem Reichen kein Unrecht geschieht, der Gemeine von Schmach freibleibe und niemand ungehört und unverteidigt zugrunde gehe. Endlich, damit die Unschuld nicht mit Füßen getreten und keiner, der nicht Böses verübt, verurteilt werde."
Wenn man diese Worte liest, die ein Wittelsbacher vor 300 Jahren, schrieb, dann merkt man erst, daß, wenn es wirklich um Freiheit und Menschlichkeit geht, diese drei verflossenen Jahrhunderte nicht einen Fortschritt, sondern einen Rückschritt bedeuten, einen Rückschritt von der sittlichen Höhe eines Fürsten, wie Maximilian I. , in die Barbarei eines Hitler. Und auch die Jahre seit dem Zusammenbruch haben uns nicht viel weiter gebracht.
Wie gefährlich es in der Hitlerzeit war, sich gegen das Unrecht zu wehren, haben die Wittelsbacher am eigenen Leibe verspürt. Jahrelang hatte die Gestapo ihre Beobachtungen fortgesetzt, und dann, als sie glaubte, im Zusammenhang mit dem 20. Juli, den Schlag wagen zu dürfen, blihartig zugegriffen.
Aber welche Beobachtungen waren es, die vorausgingen? Was wurde den Wittelsbachern zur Last gelegt?
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