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Wittelsbacher im KZ / herausgegeben von Freiherr Erwein von Aretin
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Warum Hitler die Wittelsbacher haßte

Der wichtigste Grund war natürlich ganz einfach der, daß dieses Herr. schergeschlecht, so herzlich durch die Jahrhunderte mit dem Bayrischen Volk verbunden, dem größenwahnsinnigen Tyrannen, der es nie wagen konnte, sich ohne Schutz und Wachen unter das Volk zu mischen, ein rechter Dorn im Auge war. Neid erfüllte ihn wegen dieser echten Volksverbundenheit.

Jedermann wußte, daß das Bayrische Volt sich in vielen Dingen stillschweigend und ohne viele Worte darüber zu machen, nach dem Vorbild und Beispiel seines alten Königshauses richtete. Und wenn im Bayernland, vor allem auf dem Lande, in den Dörfern und Einödhöfen, am Hochland und im Bayrischen Wald, an der Isar , an der Donau und am Main die Hitlerschen Irrlehren nie so recht Soden fassen konnten, so hatten dabei das Volk sich sein eigenes natür­liches ablehnendes Urteil über die Nazis von den Wittelsbachern recht bestätigen lassen.

Es hatte sich doch. so langsam herumgesprochen, daß die Prinzen den Hitler gründlich hatten abfahren lassen, als er versucht hatte, sie in seine SA und SS.- Uniformen zu stecken, um damit für sich Propaganda zu machen.

Dies ganze Verhalten, dies von alters her gewohnte Leben mit dem Volte, das die Wittelsbacher führten, war den Nazis zuwider. Für sie gab es nur eine Wahl: entweder, die Wittelsbacher wurden auch Nazibonzen, Propaganda- Aushängeschilder für Hitler, oder sie wur­den als Staatsfeinde ausgerottet.

Es war ein großes Glück, daß die Nazis dennoch nicht alles wußten, wenn sie auch manches ahnten.

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Worauf sie es abgesehen hatten, fam in späteren Jahren flar her­aus, als der SS. - Führer Albertini in Florenz zu einem Italiener, dem der Kronprinz ein Empfehlungsschreiben an deutsche Wehrmachts­stellen gegeben hatte, höhnisch äußerte: Sie sind wohl verrückt, daß Sie sich ein Empfehlungsschreiben an die deutschen Behörden vom größten Feinde Deutschlands ausstellen lassen!"

Das wollten die Nazis erreichen, eines der ältesten deutschen Herr­scherhäuser als Feind des eigenen Volkes hinzustellen! Die Antwort darauf hat Kronprinz Rupprecht in seinem Tagebuch gegeben, wo er diesen Vorfall berichtet und hinzufügt: Ich, der größte Feind Deutsch­

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