An dich
Du nahmst mich ganz aus meinem Ich in deines.
Da brenne ich nun inniglich
als eines deiner vielen Lichte
in dir; in deinem Angesichte
ein kleines.
Bin ich auch wie ein Lächeln dein, die Stunde schlägt doch auf meine Wunden ein,
will mich dir nehmen. Und ich singe
dir meine Angst. Du weißt, ich ginge
zugrunde.
Vielleicht bin ich dir nur ein Traum. Ich weine
bei dem Gedanken, nur am Saum zu. knien von deinem Heiligtume und nur zu sein wie eine Blume
— die deine.


