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uns, die Worte, Glaube' ,, Liebe' und, Treue' zu gebrauchen; zu sehr hat sie der Mißbrauch der vergangenen Jahre entstellt. Aber die Werte, für welche jene Worte nur die Symbole bedeuten, behalten Gültigkeit, ungeachtet allen menschlichen Treibens. Sie entstammen dem göttlichen Bezirk. Die Liebe besteht einzig in der lebendigen Verbindung des Menschen zu Gott, welcher diese Liebe in sich selbst verkörpert; der Glaube kann nur immer neu Ihn suchen, und Treue besteht allein in der Einheit mit jener übermenschlichen Treue. Sobald wir diese Werte in ihren ewigen Zusammenhang einordnen, erhalten wir auch die Worte, die ihre Zeichen sind, frisch und unzerstört zurück. Dann überwinden wir auch jene Resignation, die in jedem solchen Zeichen Überhebung und Betrug finden will; die jetzt vorschnell allen Glauben als Wahngebilde von sich weisen möchte. Von dieser Anerkennung aus, die wir dem Göttlichen zollen, ordnet sich unser Verhältnis zum Menschen neu. Das vergangene System hat den Sinn für menschlichen Wert verschüttet. Denn wer den Dämonen verfallen ist, der kann nicht anders, als zugleich mit Gott auch das Menschliche verachten.
Nur von hier aus vermögen wir zu begreifen, weshalb in der Vergangenheit das Wort, Mensch' wie Gift gemieden wurde, weshalb man lieber, Parteigenosse' sagte, oder sich einen Dienstgrad zulegte. Humanismus nannten sie eine peinliche Verirrung, Humanität eine verächtliche Knochenerweichung. Selbst dort, wo sie die deutsche Klassik vor ihren Propagandawagen spannten, mußten sie sich enthüllen. Ihre geistige Gewissenlosigkeit machte aus Schiller den nationalistischen Heros und fälschte Goethe um zu
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