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ler für seine Herrschaft so geschickt benützte. Die Bemühung vieler deutscher Generationen um einen echten Staat, um Freiheit und Rechtlichkeit, die vaterländische Begeisterung von 1813, wie das Opfer von Millionen pflichtbewußter Soldaten in zwei Weltkriegen, endeten in der Katastrophe des Mai 1945. Dieser beispiellose Zusammenbruch wird immer mit dem Namen Hitlers genannt werden, des Mannes, der in seinem Wesen all das an Negativem verkörperte, das dem Deutschen möglich ist, wenn er das innere Maß verliert und sich einer Wahnidee verschreibt. Hitler hat erreicht, daß aus der Not' der späten und fragwürdigen Reichsgründung die Katastrophe geworden ist. Seine Diktatur dämmte die Zuflüsse des Guten ab und ließ den dunklen Strömen freien Lauf, bis die Flut alles, auch Gutes und Wertvolles, niederriß. Das wird wahrlich nicht das Ende Deutschlands bedeuten, wie Hitler in seinem Wahne meinte, wohl aber den Endpunkt einer Entwicklung, die abgeschnitten werden muß. Daß bei einem solchen Zusammenbruch auch gute Überlieferung in Gefahr gerät, wird niemand bestreiten. Daß die Werte eines aufrechten Soldatentums, die ja jedes Volk, selbst das friedfertigste( z. B. die Schweiz ) anerkennt, verschüttet werden können, liegt in der Tragik jeder menschlichen Entwicklung und jeden geschichtlichen Umsturzes begründet. An uns ist es, aus jenem tiefsten Sturz unserer Geschichte den entschlossensten Neubeginn zu schaffen. So ist es auch unsere Aufgabe, dies, Soldatische in unser alltägliches Sein zu nehmen und ihm den falschen Glorienschein des Krieges zu entreißen. Tapferkeit und Opfersinn, Gemeinschaftsgeist und Härte gegenüber den eigenen Trieben sind Tu
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