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3. Befreiung der Arbeit.

Aufbau und Führung derVolksrepublik ſind nur möglich, wenn die Maſſen der Werktätigen in Stadt und Land in ihr ihren Staat ſehen, ihn bejahen und immer bereit ſind, für dieſen Staat einzuſtehen. Sie werden das

nur tun, wenn die Volksrepublik die Arbeit aus der unerhörten Aus=

beutung und Entrechtung, die die Kapitaliſtenknechte der NSOAP über ſie verhängt haben, befreit und ein menſchenwürdiges Oaſein aller Arbeitenden ſchafft und garantiert. Deshalb ſind die Sozialpolitik und die Sozialverſiche= rung den Bedürfniſſen der Arbeiterſchaft entſprechend zu geſtalten.

Der Achtſtundentag iſt ſofort wieder einzuführen und eine weitere Ver= kürzung der Arbeitszeit vorzubereiten.

Pas Diktat der angeblichen»Treuhänder der Arbeit« iſt abzuſchaffen,

_ die freie, tarifvertragliche Regelung der Lohn- und Arbeitsverhältniſſe wieder

herzuſtellen.

Schlichtung von Arbeitsſtreitigkeiten und die Arbeitsgerichtsbarkeit haben Geſetz und Recht im Arbeitsleben zu gewährleiſten.

Die OAF iſt in cine einheitliche Gewerkſchaft zu überführen. Dieſe vom

- Staate unabhängige Gewerkſchaftsorganiſation ſoll die Selbſtverwaltung- und

Selbſtverantwortung der Arbeiter, Angeſtellten und Beamten für ihre ſozialen Geſchicke erneuern und ſtärken, um ihren ganzen Einfluß im Geſamtprozeß der Sozialiſierung voll zur Geltung zu bringen.

- 4. Sozialiſierung der Wirtſchaft.

Überzeugt, daß die letzte Urſache zu dieſem ungeheuerlichſten aller Kriege in der Raubtiernatur der kapitaliſtiſchen Wirtſchaft, des finanzkapitaliſtiſchen Imperialismus und der von beiden erzeugten moraliſchen und politiſchen Ver=

- wahrloſung des Lumpenproletariats und Kleinbürgertums liegt, fordern wir,

daß den. Geſellſchaftskriſen durch eine ſozialiſtiſche Wirtſchaft ein abſolutes Ende geſetzt wird. Deutſchland kann ökonomiſch nur auf ſozialiſtiſcher Grund= lage wieder aufgebaut werden. Ein Aufbau unſerer- zerſtörten Städte als kapitaliſtiſches Privatgeſch?äft iſt ebenſo unmöglich, wie ein Wiederaufbau der Induſtrie aus den Taſchen der Steuerzahler.

Wir erklären feierlich, daß niemand von uns an eine Enteignung des bäuerlichen Beſitzes denkt. Er ſoll im Gegenteil garantiert und vermehrt, zur Höchſtleiſtung geführt, von allen Schranken der Reichsnährſtandspolitik be= freit, genoſſenſchaftlich gefördert werden und einer freien Selbſtverwaltung überlaſſen bleiben. Der Großgrundbeſitz iſt einzuziehen und gemein1wirtſchaft= lich zu verwalten. i

Eine neue Währung, ein von den Laſten der Piktatur bereinigter öffent= licher Haushalt und eine Sozialiſierung der Banken und Verſicherungsanſtal= ten unter Führung der öffentlichen Bankanſtalten ſollen die Grundlagen einer geſunden Wirtſchaftspolitik, ſchaffen.

Staatsmonopole für Maſſenverbrauchsgüter ſollen fiskaliſch und preis= regulierend wirken. e

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