Zeit schon Staub geworden ist und drei Meter tiefer liegt. Odysseus ist noch nicht angekommen, ruft die Brandung. Klagend zertrümmert sie mit glasklaren Wellenhämmern das Gestein der Insel.
Am nächsten Morgen glänzt das Licht herauf. Himmelblau und glitzernd strahlt das beruhigte Meer zwischen den Oleandern. Man eilt hinab. Die Luft ist wie ein Fest, weich und rein. Weiße Villen leuchten auf, Bäume, in denen die Orangen hängen, eine Sintflut von Blüten, erhaben aufrauschende Palmen, und die Lieder sind unverändert, wie es die Frauen in den Weingärten sind.
schließe
an die O Schatten
Am Wasser unten zieht man sich aus. Es gibt keinen Sand, es gibt nur Felsen, an denen sich das Wasser, das von Afrika herüberrollt, zerschlägt und aufschäumend bricht. Es ist nicht so wie am Rhein vielleicht, es ist nicht so, daß man nackt über Gras und Sand in das Wasser hineinläuft. Hier gibt es keinen Sand, hier gibt es nur Geröll und Felsen unter Wasser, Basaltzähne mit Lavanarben, nichts für die Füße.
und darü
Blaue de
Fisch, de treibt.
Plötzl
langsam
vergesse
Die beste Gebrauchsanweisung für dieses Wasser ist die der Einheimischen. Man erklettere einen der vielen Felsblöcke. Ist der Grund davor grün und tief, so beginne man mit einem mittelstarken Startsprung und schwimme sich zuerst einmal nach Herzenslust aus. Bald ist man draußen in ruhigem Wasser, und nun beginnt einer der köstlichen und unbesungenen Höhepunkte des mittelländischen Schwimmens:
mit den
unten. B Man kan
die Sonn liegt wie man treil
In strahlender Sonne mit Genuß und Trägheit dahintreibend, von milden Wellen gehoben und gesenkt, liege man auf dem Rücken, biege den Kopf weit zurück und
208
geheimn
wie lich
Dies
ten At
Wasser
schwei
nungslo mit aus
Nachfah
Und
Herde
ziehen,
schrecke hier obe
Weisenbor


