e un 5 Der Gefangene war H., unser Chef. Er stand hoch icht für und schlank und mit sehr bleichem Gesicht. Es war kurz vor seiner Hinrichtung. Er trug den Kopf hoch, und sein Scheitel schimmerte blond unter der Lampe. In seinem Gesicht war eine Art eiserner Heiterkeit, die einen heiter machte. Er kniff mir ungesehen ein Auge zu, und ich
blinzelte zurück. Er trug seinen blauen Sweater unter der
kam ich Jacke, und seine Hände waren gefesselt. Hier stand er im xsbühne, Gestapokeller, jung, begabt, sauber, ein gefolterter Bote lem rie- der zukünftigen Welt, er hatte jetzt alles hinter sich, von dort Kampf und Qual. Es war sein Lebensabend hier im Keller, ntierten hier stand die Hoffnung der Deutschen , kühn, rein und h hi- jung. Am Tag vor Weihnachten hängten ihn Deutsche in f, wo Plötzensee. eipe am h, hart, 18 Thea- trauisch. ar ihnen f Keller r ge sat mit nd grau
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