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Meister Wegner griff nach dem Arm seiner Frau, drängte mit ihr zum Ausgang. Auf dem Korridor standen Menschen in kleinen Gruppen, gingen den schmalen Gang zwischen den grauen Wänden auf und ab. Wegners Augen suchten. Er sah nur fremde, unbekannte Gesichter.
Vor der bereits geschlossenen Tür des Gerichtssaales stand ein großer, breitschultriger Beamter mit einem langen, buschigen Schnurrbart.
Wegner ging hastig den Gang zurück, auf den Beamten zu: ,, Entschuldigen Sie bitte... Mein Name ist Wegner...", sagte er aufgeregt. ,, Ich suche meine Tochter... Sie ist eben freigesprochen worden... Können Sie mir nicht sagen-?" ,, Auskünfte erhalten Sie in der Gerichtskanzlei!" unterbrach ihn die dunkelgrüne Uniform, drehte sich um und ging den Gang hinunter.
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An der Tür des Gerichtssaales, die der Beamte mit seinem breiten Rücken verdeckt hatte, war auf einem schwarzen Brett ein Anschlag befestigt, auf dem in großen Buchstaben stand:
achte
Ge
es mir
Meine
egner.
Zeit: 14.15
SACHE BAUMANN UND ANDERE
Unter Ausschluß der Öffentlichkeit
Talare.
führt.
ENDE
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