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auf dem Spiel steht, wo wir die ganze Leitung dieser Widerstandsgruppe fassen könnten!"- So hat sich der Diebold an mir ausgetobt. Und ich muß stumm dabeistehen, muß mich abkanzeln lassen wie ein Schuljunge! Und die lassen mich einfach nicht zur Ruhe kommen, nicht Luft holen, hacken weiter auf mir herum. Kaum war man heute abend wieder im Dienstraum, meldet auch schon der Reinicke: ,, Sie sollen sofort zu Inspektor Diebold kommen, Herr Kommissar." Und dann ging es wieder los: ,, Lassen Sie heute nacht nichts unversucht, Strehlke! Nur keine Hemmungen, Prügel ist das einzige Mittel, die Burschen zum Reden zu bringen! Ich kann es Ihnen nicht tausendmal sagen: Die müssen reden, Strehlke!"- Befehle, Ermahnungen, Anranzer. Die Galle kann einem überlaufen! Die sitzen da oben gemütlich in ihren Büros und verstehen es ausgezeichnet, sich die Dreckarbeit vom Halse zu halten. Soll der Herr Inspektor doch mal mit in den Keller kommen, soll er sich doch mal die Verhafteten selbst vornehmen! Der wird sich hüten, sich das Gebrüll anzuhören, sich die feinen Bürofinger, die weißen Manschetten dreckig zu machen. Dafür bin ich gerade gut genug! Der ganze Betrieb hier kann einem gestohlen bleiben!-
Kommissar Strehlke mußte seine Wut in sich hineinfressen, als er zur Kellerstation ging. Er konnte darüber mit keinem Wort zu den SS - Leuten sprechen. Die kannten ihn jedoch lange genug, um sich mit einem Blick in sein blaurotes Gesicht zu sagen, daß es wieder mal eine wilde Nacht werden würde. Sie wippten die Gummiknüppel, die Reitpeitschen in den Händen.
Kommissar Strehlke konnte nicht wissen, daß sein Vorgesetzter, Inspektor Diebold, bereits zu Generalinspekteur Heydrich gerufen worden war, daß Heydrich und Reichsführer- SS Himmler sich persönlich dafür interessierten, welche Ergebnisse in die
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