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missar Meyer, der neben ihm saß, zitierte einen Spottvers über die Sachsen : ,, Heißen Kaffee trink ich gern, aber süß muß er sein!" Er zog die Worte in die Länge, ahmte den breiten Tonfall des sächsischen Dialekts nach.
Alle lachten, lachten, als seien sie auf fröhlicher Wochenendfahrt.
Der Kilometerzeiger des Wagens wies auf Höchstgeschwindigkeit. Diebold trommelte jedoch bald mit den Fingerspitzen auf den Knien, seine Ungeduld flog dem Wagen voraus. Endlich! Eine große Tafel: Glauchau( Sachsen ).
Es ging durch enge Straßen, an niedrigen Häusern vorbei. Das Auto rüttelte. Kleinstadtpflaster. Der Fahrer bremste. Inspektor Diebold reckte die steif gewordenen Glieder und stieg aus. Wenige Minuten später stand er mit seinen Kommissaren Eder und Meyer im Glauchauer Polizeigebäude, sprach zu dem Polizeioffizier, der sie bereits erwartete, einige kurze, erklärende Sätze. Diebold hatte es eilig; die wichtigsten Informationen waren bereits mit Polizeifunk durchgegeben worden.
,, Geben Sie mir bitte zwei Beamte mit", forderte er. ,, Damit wir uns in der Stadt schneller zurechtfinden."
,, Jawohl, selbstverständlich", beeilte sich der Polizeioffizier. ,, Sie fahren gleichzeitig ins Werk und in die Wohnung, wenn ich Sie recht verstehe?"
,, Ja, natürlich", antwortete Inspektor Diebold überlegen.
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Die große, langgestreckte Maschinenhalle wisperte, stöhnte, fibrierte im rastlosen Pulsschlag der Arbeit; mit metallenem Surren, in dunkelbrummenden Akkorden. Die Halle war ein riesiger, rechteckiger Glasbau; das Dach stumpf gleißend, die glä
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