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allerhand Spott mit Böttcher. So muß unser früherer Chef laut rufen: ,, Ich bin das größte Nazischwein von Dachau . Ich habe viele Häft­linge ermordet...." Ein tosendes Gebrüll setzt immer wieder ein. So was kann ich nicht ansehen und anhören und ziehe mich zurück. Gerade höre ich noch, wie Böttcher feige lügt: ,, Ich war immer gut zu den Häftlingen."

Vervielfältigungsapparate stellen Lagerzeitungen her. Wir haben auch eine solche in französischer Sprache. Nach ein paar Tagen werden wir desinfiziert und geimpft. Die ehemaligen SS- Lazarette nehmen unsere Kranken auf. Der Vatikan organisiert in der Stadt Dachau ein Sonderrevier. Am 15. Mai beträgt die Zahl der Kranken im Lazarett Nr. 1 386 und jene im Lazarett Nr. 2 3804 Kranke. Leider sterben täglich viele Leidensbrüder. Vom 1. bis zum 15. Mai fordert der Tod das Leben von 1433 Kameraden. Hart ist es, nach der Befreiung doch noch auf das Wiedersehen in der Heimat verzichten zu müssen.

Ein Metzer Offizier bringt mir Anfang Mai die ersten Grüße aus der Heimat. Meine alte Mutter lebt noch. Wie gerne reiste ich sofort ab, muß aber bis Freitag, den 25. Mai, aushalten. Amerikanische Autocars bringen uns am 27. Mai über Konstanz nach Mulhouse ins Elsaß . Nach ein paar Ruhetagen bei Familienangehörigen in Boll­willer, sehe ich am 30. Mai, nach einer Trennung von fast 33 Monaten, mein 85jähriges Mütterlein, meine Schwester, die ebenfalls monatelang im Gefängnis gesessen hatte, meine Verwandten, Freunde und Pfarr­kinder wieder.

Deo gratias!

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