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Kapelle benutzt werden. Das Verwaltungsbüro für die Gärten, die innerhalb des Lagers lagen, wurde in Nr. 11 geführt. Nebenan in Nr. 12 befanden sich die Stallungen für 4000 Kaninchen. Desinfektionen von Kleidern, Decken.... wurden in Nr. 13 vorgenommen. Dicht daneben lag die ,, höhere Töchterschule", die erst ein Jahr vor dem Zusammenbruch ins Leben gerufen worden ist. So benannten die anständigen Kameraden das Dirnenhaus, das übrigens von 95% aller Gefangenen verächtlich ignoriert wurde und deshalb bald wieder verschwand.
Rechts vom Lager dehnte sich mit 60 Gebäuden die Plantage aus. In diesem Riesengarten lagen Mühlen, Höfe, Trockenanlagen, Verkaufsbaracken, Verwaltungsbüros usw.
II. Zahlenmäßige Zusammenstellung
der Dachauer Häftlinge
In den Jahren 1933 bis 1936 zählte das Lager durchschnittlich 2500 Mann, im Jahre 1940 6000, 1941 9000, 1942 12000, 1943 18000, 1944 40000, 1945 67000. Fast jede Woche verließen kleinere und gröBere Gruppen von 50 bis 1000 Mann Dachau , um in andern K.Z. Unterkunft zu finden. Wöchentlich wurden kaum 60 Kameraden entlassen. Immer und immer wieder strömten Neuankömmlinge heran.
Jeder Häftling bekam bei der Einlieferung ins Lager eine Nummer. Die Amerikaner befreiten uns am 29. April 1945. Tags zuvor wurde dem letztangekommenen Kameraden die Nummer 161879 gegeben. Das Lagerbüro hatte aber an 6375 Internierte, die kurz vor und sogar noch nach der Befreiung anlangten, überhaupt keine Nummern mehr verteilt. Beim Ladenschluß wäre demnach die Nr. 168 254 erreicht worden. Im Jahre 1940 hatten die Nazis eine Neunumerierung begonnen. Da, vor diesem Datum bereits etwa 60000 Leidensbrüder das Lager passiert hatten, kommen wir zur Gesamtziffer von rund 228 000 unglücklichen Menschen, denen das Lager in den Jahren 1933 bis Ende April 1945 die Tore geöffnet hat.
Am 24. April 1945 hausten in Dachau noch 67678 Internierte, darunter 5000 Frauen, 32 000 innerhalb des Lagers, die übrigen in den
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