haben ja keine Bühne in der, Burg'?" fragte sie plötzlich erschrocken.
,, Nun, wir werden eine kleine Bühne bauen lassen!"
,, Und keine Beleuchtung für die Sonnenbraut?" fuhr Charlotte mit ihren Fragen fort.
,, Können wir nicht den Beleuchter aus dem Kabarett mitnehmen?" regte Möhn an.
,, Ja, das können wir!" rief Charlotte triumphierend aus. ,, Alle Kabel und Lampen nehmen wir ihnen fort. Dann sollen die Schwindler sehen, wie sie ohne, Madame Austria' weiterkommen!"
Charlotte und Rittmeister Möhn reisten am übernächsten Abend ab. Sie blieben einen Tag in München , wo Möhn noch Geschäfte hatte und trafen am nächsten Vormittag in Einstetten ein.
,, Die schöne Charlotte ist in Einstetten", meldete Rittmeister Möhn dem Gauleiter.
,, Herrlich! Das haben Sie wieder glänzend gemacht, Möhn!" Der Rittmeister ließ eine kleine Bühne zimmern, die Beleuchtung einrichten, und am Abend um zehn Uhr tanzte Charlotte die ,, Sonnenbraut".
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Blendendes Licht umfunkelte sie, als Rittmeister Möhn den Gauleiter in den Saal führte. Sie erstrahlte betörend in allen Farben und stand am Schluß in ihrer berückenden Schönheit da, während sie mit den goldenen Bällen jonglierte. Der Gauleiter war hingerissen und die Gäste applaudierten. ,, Da sind Sie ja, schönste Charlotte!" rief der Gauleiter aus. Er half ihr von der Bühne und zog sie an seine Brust. ,, Wir werden uns in diesen drei Monaten nicht langweilen, und ich hoffe nur, daß Sie noch immer das gleiche, blühende Leben sind!"
,, Hatten Sie je daran gezweifelt?" fragte Charlotte lachend, und ihre herrlichen Augen strahlten.
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