Volle acht Wochen lebte Gleichen bei Wolfgang, ohne daß irgend jemand etwas ahnte, nicht einmal Christa, die jede Woche zwei Nachmittage in Jakobsbühl verbrachte. Er war wieder zu Kräften gekommen und sein zerschundenes Knie war völlig ausgeheilt. Nun aber konnte ihn keine Macht der Welt länger zurückhalten.
Einige Abende verbrachte er bei seinen Gesinnungsgenossen in der Stadt und endlich konnte er es auch wagen, seine Familie in Amselwies in aller Heimlichkeit zu besuchen.
Da er weder Tram noch Omnibus benutzen konnte, brauchte er allein drei volle Stunden für den Weg und konnte sich bei seiner Frau und seinem Jungen nur eine knappe Stunde aufhalten. Zu seiner großen Freude fand er seine Frau bei gebesserter Gesundheit vor. Sie war ruhig und gefaßt wie immer, nur als er sie wieder verlassen mußte, weinte sie.
, Welch ein Land ist das", rief sie aus ,,, wo man sich wie ein Verbrecher verbergen muß, nur weil man nichts Schlechtes tun will!"
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,, Du weißt, daß wir für die Freiheit und eine bessere Zukunft kämpfen!" ermutigte er sie.
Sein Junge aber durfte ihn in der Nacht bis nach Jakobsbühl begleiten.
Am nächsten Tag brachte ihn ein Bauer in einer Fuhre Heu nach der nächsten größeren Stadt, wo er verschwand. Er war auf dem Wege nach Berlin .
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Um Gauleiter Rumpf war es sehr still geworden. An dem Gerücht, daß er in Ungnade gefallen sei, schien in der Tat etwas Wahres zu sein. Man schien ihn vergessen zu haben. Es kamen keine Anrufe aus München mehr, keine Kuriere und Sonderflugzeuge. Rumpf war ein toter Mann.
Nachdem die ,, schöne Jüdin" nicht mehr in die ,, Burg " kam, erhielt er häufig Besuche einer Schauspielerin vom Stadttheater,
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