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Totentanz / Bernhard Kellermann
Entstehung
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Fabian trat einige Schritte vor und warf den Arm in die Höhe, wie es sich gehörte.

Habicht richtete die Augen auf ihn und schon waren alle Augen auf ihn gerichtet, und mit gleichmäßigen, hämmernden Schritten zogen sie an Fabian vorüber.

Fabian war ergriffen, als er den Arm wieder senkte.

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Die Damen Lerche- Schellhammer waren einige Tage früher zurückgekommen, als sie beabsichtigt hatten. Amerikanische Freunde fuhren mit ihrem Auto nach Genua , um dort den Dampfer zu erreichen, und sie schlossen sich ihnen an. Da in Genua die Hitze unerträglich war, brachen sie sofort nach dem Norden auf und fuhren Tag und Nacht, bis sie gänzlich erschöpft zu Hause ankamen. Sie konnten sich einen vollen Tag nicht regen und mußten im Bett liegenbleiben. Danach aber fühlte sich Christa so frisch und lebendig, daß sie mit ihrem kleinen Wagen in die Stadt fuhr.

Ihr erster Weg führte sie zum ,, Stern", um sich nach Fabian zu erkundigen. Fabian war bei der Maifeier. Nun, er war ja Städtischer Beamter und da mußte er wohl oder übel der Feier beiwohnen? Darauf fuhr sie nach der Buchenallee, um sich das Haus Nummer sechs anzusehen. Fabian hatte in seinem letzten

r Regierung Briefe mancherlei Andeutungen über dieses Haus gemacht, das er brauner So erwerben wolle. Es war ja schließlich keine Kunst, zu erraten, Deshalb er überhaupt diesen Hauserwerb erwähnte. Daß er es ihretwegen kaufen wollte, darüber bestand für sie kein Zweifel. Nun, wenn sie ehrlich sein wollte, so mußte sie zugeben, daß

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und hatte sie ihr Fabian mehr als sympathisch war, ja, daß sie ihn liebte. Er

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war ein über den Durchschnitt begabter Mann, darüber war sie sich klar, vor allem schätzte sie seinen ausgeprägten Sinn und sein großes Verständnis für Kunst. Daneben war er ein hüb­scher Mann und besaß vorzügliche Manieren, so daß man gut mit ihm auskommen konnte. Sie liebte es auch, daß er einmal Priester

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