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ausdruckslosem Gesicht. Auffallend helle, weizenblonde Haarsträhnen glänzten auf seinem schmalen Kopf wie ein schimmernder Helm aus Messing.
Nachdem Fabian seine Wünsche geäußert hatte, entfernte sich Vogelsberger lautlos, um in wenigen Minuten mit zwei Flaschen Mosel zurückzukommen. Dann saß er wieder blond und nichtssagend in einem Sessel, rauchte eine Zigarette nach der andern und folgte jeder Bewegung des Gauleiters, dessen Glas er sofort wieder füllte, sobald Rumpf es ausgetrunken hatte. Das schien seine ganze Beschäftigung zu sein.
Sie spielten eine halbe Stunde, ohne ein Wort zu sprechen. Im Billardzimmer war kein Laut zu hören.
Nebenan bei den Kartenspielern war es ziemlich ruhig, aus dem Speisesaal aber drang immer mehr Lärm und Geschrei. Schließlich klirrte Glas und ein tobendes Gelächter erscholl. Rumpf, der fast auf dem Billard saß, setzte mitten im Stoß ab und warf Vogelsberger einen Blick zu, wobei er die niedrige Stirn runzelte. Sofort sprang Vogelsberger auf und verließ das Zimmer. Im Speisesaal legte sich auf einige Minuten der Lärm.
Rumpf knurrte mit rotem Gesicht ein verächtliches Schimpfwort und griff nach seinem Glas, aus dem er ärgerlich einen tiefen Schluck nahm. Dann trat er wieder an das Billard. Er schüttelte den Kopf. ,, Nur mit Kopfstoß zu machen", sagte er zu sich selbst. Er war ein meisterhafter Spieler, voll glänzender Kombinationen.
Fabian trat rücksichtsvoll zurück, um den Partner bei dem schwierigen Stoß nicht zu stören. Er konnte nun den Gauleiter in aller Ruhe betrachten.
Rumpf saß völlig auf dem Billard, das Queue senkrecht in der Luft, die Blicke seiner dunkelblauen Augen scharf auf den Ball geheftet.
Er war ein untersetzter, muskulös gebauter Mann mit einem starken Nacken und kräftigen, entschlossenen Zügen. Auf den ersten Blick fiel sein Haar auf, das von rostroter Farbe war. Auf dem Kopf trug er es halblang und sorgfältig gescheitelt, sein schmaler Backenbart war etwas zu lang geworden und kräuselte sich bei den Ohren wie rostrote Wolle. Seine dunkelblauen
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