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Säulengang eines Nonnenklosters aus Sevilla sagte sie:„Dies ist der Klosterhof, der so verzaubert aussah, daß ich fast Lust be- kam, in diesen Konvent als Nonne einzutreten. Sehen Sie doch wie märchenhaft schön und friedlich, nicht wahr? Mama aber“, fügte sie lächelnd hinzu,„Mama schalt mich richtig aus und sprach das herrliche Wort: Was für eine Verrücktheit! Ich habe dich nicht geboren, damit du eine Heilige wirst, sondern ein simpler Mensch mit allen seinen Sünden. Sie kennen ja Mama.“?
Beide lachten..
„Sie wissen“, wandte sie sich an Fabian,„man hat zuweilen
solche Anwandlungen. Hatten Sie nicht auch einmal den Wunsch, Priester zu werden? Erzählten Sie es nicht?“ Fabian antwortete nicht sofort. Er betrachtete Christas Hand, die auf den Photos lag, und es schien ihm, als ob er zum ersten- mal sehe, wie frauenhaft zart ihre Hand war. Wolfgang hatte sie einmal modelliert. Ihre Hand hatte Grübchen an den Knöcheln, wie man es oft bei Kindern sieht. Zum erstenmal sche ich wie frauenhaft schön ihre Hand ist, ging es ihm durch den Sinn, dann erst erwachte Christas Frage in seinem Ohr, und er sagte, während er flüchtig errötete:„Gewiß, ich habe es erzählt. Es war damals eine fixe Idee von mir, nun, ich war noch sehr jung. Ich sagte Ihnen auch, daß ich bereits in einem Priesterseminar ausgebildet wurde.“
Christa streifte sein Gesicht mit den flachen Wangen und dem frauenhaften Mund, sie blickte auf seine männlich geformte Hand und dachte: In der Tat, er hätte recht wohl einen Priester abgegeben. Dann errötete sie plötzlich. Ein Mönch fiel ihr ein, der Bruder Lorenzo, der ihr spanischen Unterricht erteilt hatte, an ihn erinnerte sein. Gesicht. Bruder Lorenzo, hochgelehrt, war schon zweimal aus dem Kloster wegen seines lockeren Lebens- wandels ausgeschlossen worden. Er hatte die gleichen frauenhaft geformten Lippen.
„Wie lange waren Sie im Priesterseminar?“ fragte sie.
Fabian sprach nur ungern von dieser Epoche seines Lebens. „Ziemlich lange“, antwortete er.„Ich stand dicht vor der ersten Weihe.“


