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Fabian. ,, Sie brauchen nur den Tag zu bestimmen, gerade in dieser Woche habe ich viel freie Zeit."
Christa lachte und blieb stehen. ,, Wenn ich aber morgen sage? Erscheint das nicht aufdringlich?"
Fabian lächelte. Es tat ihm leid, nicht sofort zustimmen zu können, wie dumm das war. ,, Morgen nachmittag bin ich beim Bürgermeister bestellt", erwiderte er. ,, Aber sagen wir übermorgen? Das würde sehr gut passen, Zu welcher Zeit?" ,, Gegen fünf Uhr."
,, Gut, fünf Uhr."
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XVIII
Genau zwei Wochen, nachdem Fabian seinen Auftrag erhalten hatte, meldete er Taubenhaus, daß sein Entwurf fertig sei. Er wurde einige Tage später auf sechs Uhr abends bestellt.
Wenige Minuten nach sechs verließ der letzte Besucher den Bürgermeister, und Fabian wurde vorgelassen. Taubenhaus empfing ihn sehr leutselig. Sein Arbeitszimmer war nur matt beleuchtet.
,, Lassen Sie hören, was Sie sich ausgedacht haben", begann er und putzte seine goldene Brille mit dem Taschentuch. ,, Stellen Sie sich an meinen Schreibtisch. Ich nehme hier vorn Platz und spiele Publikum. Machen Sie keine langen Umstände, die Zeit ist kostbar."
Fabian klappte mit den Absätzen und postierte sich nach einer Reihe höflicher Verbeugungen an den schweren geschnitzten Schreibtisch des Stadtoberhaupts, an dem schon Napoleon gesessen haben sollte. Taubenhaus nahm auf einem der Stühle für die Besucher Platz, die mit schwarzem Leder überzogen waren, das im Laufe der Jahre brüchig geworden war und ungezählte haarfeine Sprünge aufwies. In seinen dunklen Anzug gekleidet, sah man nur sein etwas fahles, breites Gesicht unter der schwarzen Haarbürste und die goldene Brille, wenn er sich bewegte. Das breite Gesicht neigte sich, und Fabian begann seine Rede.
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