versinken in ihrer äußeren Not,
die Seele denkt nur an Brot und Brot, singt nicht mehr Psalmen so froh.-
Da sagen viele, Verachtung im Ton: ,, Die Pfaffen, das schwarze Pack-
man kennt sie, so waren sie früher schon, man riecht der Hölle Geschmack."
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Alle trifft so, was nicht allen gebührt;
sind Priester von innen her,
die haben anders ihr Leben geführt,
ihr goldenes Wort hat manchen gerührt,
ihre Hand war niemals leer.-
Deren Seele ist nun das Meẞgewand,
ihr Geist das heilig Gerät,
sie gehen still strahlend über das Land, gehen demütig durch der Zungen Brand und haben Liebe gesät.-
Solche Soutane verblich keine Zeit, sie strahlte mehr denn zuvor;- voller Vertrauen, in schwarzem Leid, nahte ihnen, die ohne Ordenskleid, der Gläubige beichtend dem Ohr. -
Der Priester strahlte, der Pfaffe verblich, der tote Worte gelehrt,
der geistwahre Priester stand königlich,
und all seines Elendes Makel wich
von ihm er blieb unversehrt.
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