Nichts über sich selber, nichts über seine Krankheit oder sein Ergehen....
Dann erkundigte er sich noch, wie weit die Russen schon wä- ren. Als Sepp es ihm sagte, kam ein freudiger Glanz in seine Augen, er sah uns an und sagte:„Dann kann es für euch ja nicht mehr allzulange dauern!“
9. Januar
Suire scheint es ihm erzählt zu haben, denn kurz bevor er heute zur Operation weggebracht werden sollte, sagte er zu mir:„Maintenant nous avions tous le m&me ideal.“
Er weiß, daß er wahrscheinlich sein Bein verlieren wird, war aber sehr ruhig, als Suire ihn informierte:„Besser ohne Bein und leben, als nicht amputieren lassen— und sterben.“
S. ist also der Überzeugung, daß es unbedingt geschehen muß.
Abends
Gijs fühlte sich heute etwas besser, schien auch frischer.
Er wollte Pratomo gern sehen, und ich ging sofort in den Typhusblock, wo Pratomo liegt.
Gijs-spricht nun oft über seine Jugend und über Indonesien . Er scheint viel an jene Zeit zu denken, als er dort tätig war und für die Rechte der Eingeborenen gekämpft hat.
Als Prat kam, freute er sich.
10. Januar
Der Jesuit ist operiert, sein rechtes Bein amputiert. Er ist noch ohne Bewußtsein. Suire hofft, daß er durchkommt, obwohl er sehr schwach ist.
Soll morgen noch eine Bluttransfusion bekommen.
TEGEOLLIOLIOHENDOGNELLSCHSAHISCONGRLICHER,


