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Kontakte : Erzählung / von Alfred Mühr
Entstehung
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Minuten zu gewinnen, aber die genügten. Erst Baracke VI, dort umziehen, dann den abgedeckten Weg zwischen den Kuscheln hinüber zur Ecke des Lagers, dann waren sie schon drüben, dann war der Pater gerettet.

,, Das ist sehr lieb von dir, was du für mich vor­bereitet hast," sagte der Pater und griff zärtlich nach den Schultern des Hockenden ,,, aber ich muß meinen Weg gehen. Ich kann nicht vor mir selber fliehen." ,, Sie fliehen in die Freiheit."

..Tausende Franzosen bleiben hinter Stacheldraht." ,, Denen helfen Sie draußen mehr als in der Zelle." ,, Ach, Guter, mach es mir nicht zu schwer, daß ich dir jetzt noch etwas abschlagen muß."

,, Sie müssen fort," bestand der Gascogner auf seinen Vorschlag und ließ nicht nach, die wenigen Sachen des Paters zu sortieren. ,, Sie sind mehr wert als Tau­sende von uns." ,, Ich glaube, daß Tausende mehr wert sind, als einer." ,, Wenn der eine fehlt, der sie zusammenhält?"

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,, Es geschieht immer, was Gott will.".

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,, Und wenn keiner mehr hilft, Jahre hindurch. Alles schweigt um uns, die ganze Welt und auch der Himmel."

,, Es ist immer einer da," sagte der Pater und wandte sich zum Fenster und sah in den Frühling über der kargen Landschaft.

Meko rief eine Warnung ins Zimmer. Der Gascogner erhob sich langsam und sah auf den Pater. Mit einem Satz sprang er zu ihm und packte dessen Hand. Er wollte ihn mitzerren.

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