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legen und doch voller Entschluß. Beide Hände streckte er dem Pater entgegen. ,, Haben Sie Dank für alles in diesen Monaten," flüsterte er.
Seinen abgehenden Schritten nach folgten Worte des Paters. Es konnte auch sein, daß er seine Gedanken für sich aussprach:
,, Die letzte Entscheidung liegt nicht in der Welt, sondern bei Gott ."
Der Mann im schwarzen Rock war wieder allein. Er sah in die Kammer, an die Wände, auf den Boden und an die Decke, auch hinüber zu dem Nachbarn in der schwarzen Uniform ging sein Sinnen. Der war längst im Dienst. Auf die Lagerstatt und das Klapptischchen sah der Priester. Wie ein Heim, das er verlassen mußte, kam ihm der kleine Raum vor, wie ein Nest, aus dem er vertrieben werden sollte. Wie ein Fleckchen Heimat. Die Heimat Frankreich und die größere Heimat mit den Russen, den Deutschen , den Juden und Polen , die er als Gefährten gewonnen hatte. Dankerfüllt faltete er die Hände und nahm noch einmal die Kammer wie seine Welt und wie einen Abglanz der ewigen Räume zu sich hinein.
Klopfen. Der Gascogner und Meko.
,, Ist es Ihnen recht, wenn Meko einen Augenblick auf Posten geht, bis wir fertig sind?"
Der Pater nickte.
Als sie zu zweit in der Kammer waren und der Gascogner sich an den Habseligkeiten des Paters zu schaffen machte, wehrte ihm der Geistliche. Der Gascogner ließ sich nicht beirren. Es waren vielleicht nur
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