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rechte Sicht gebracht werden.„Das ist der, der soviel Trost fürs Jenseits verspricht. Dazu versammelt er regelmäßig zweitausend Seelen und hält einen Jesus- appell nach dem andern ab. Ich habe mich schon ge- wundert, wielange man das duldet. Wie ein Wurm im Holz nagt der Kerl und dünkt sich wahrscheinlich als Himmelsführer. Prost Mahlzeit.“
Die Chefsekretärin las die Namen auf der Seite entlang und hörte auf die Reden der schwarzen Uni- form. Sie las nicht die Namen und verstand kaum die Worte, die von dem runden Tisch herüberkamen, an dem sie gestern Abend gesessen, Tee getrunken und geredet hatte.
„Wen meinen Sie?“ fragte die Chefsekretärin.
„Richtig, ich muß Ihnen ja die Papiere geben,“ rief sich die schwarze Uniform selbst zu und zog eine Karte und ein Schriftstück aus der Rocktasche. Er brachte den Haftbefehl und die Anweisung an die Werkleitung und warf sie auf den Schreibtisch.„Wie heißt der Kerl eigentlich?“ Er zeigte auf den Namen und sah auf die braun schimmernden Haare des Fräuleins.
„Victor Gaillard,“ stand zu lesen.
Die Chefsekretärin nahm die Buchstaben wie Glieder
einer Kette auf, die sich zu dem Namen schloß und
- die sich um sie selber schloß und sie fesselte.
„Wie spricht sich das aus?“ wollte die schwarze Uniform wissen und strich mit dem Daumen mehrfach über das Papier und unter den Namen. Dabei berührte
er den Arm der Chefsekretärin. Er roch auch Parfüm
wie einen Duft auf, den er brauchte.
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