Das Dunkel blieb. Kein Geräusch, nur strudelnde Luft.
Der Pater fühlte den Pariser weiter neben sich. Als sich drüben sentimentale Worte und Handlungen ausbreiteten, entzündete der Pariser ein Feuerzeug unter der Lagerstatt, dessen kleine Flamme er mit seinen riesigen Händen verdeckte. Zettel für Zettel wurde in das winzige Feuer gesteckt. Wurde es größer, dann zerdrückten die Finger des Parisers das brennende Papier. So tilgte er das Gespräch der Nacht vor dem Partner.
Drüben atmeten zwei Menschen des Leibes Lust und Vergehen aus.
Der seltsame Besuch des Paters entschwand ohne Spur, auch die Kammertür blieb ohne Geräusch.
Der Pater streckte sich und fühlte die Blechhülle der Taschenlaterne in seiner Hand. Die hatte der Pariser mit oder ohne Absicht zurückgelassen. Auf dem Tischchen neben sich griff der Pater nach seinem Merkbuch, schlug es irgendwo auf und beleuchtete den Text: ,, Gott , sei mir gnädig, und tilge meine Sünden nach Deiner großen Barmherzigkeit. Wasche mich wohl von meiner Missetat und reinige mich von meiner Sünde. denn ich erkenne meine Missetat und meine Sündə ist immer vor mir."
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