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Der Pariser blätterte die Blockseite um, schrieb ein Wort, ließ das Licht erlöschen, tippte sich mit dem Bleistift auf die Zunge, drückte auf den Knopf der Taschenlampe und fand Wort für Wort der Frage:
„Was haben Sie davon?“
„Daß die Leiden französischer Arbeiter gemildert werden.“
„Und Sie?“ fragte der Pariser nochmals und unter- strich die Anrede.
„Wir sind auf der Welt, um einander zu helfen.“
Eilig schrieb der Pariser die nächste Frage und hielt sie hin, während er dem Pater die Taschenlampe in die Hand gab. Der Bleistift wanderte geschwind von Hand zu Hand wie das Papier und die Fragen.
„Wer hat Ihnen geholfen, als Sie verzweifelt waren?“
„Das Gebet.“
„Half das immer?“
Ja.ı
„Warum?“
„Weil ich Hilfe fand durch Gottes Gnade.“
„Wie bekommt die ein Mensch?“
„Wenn er nichts in sich ungenützt läßt— wenn er sein Leben in Sünde und Wahrheit trennt.“
„Was ist Wahrheit?“
„Du— ich, jeder von uns in seinem Ursprung und in der Übereinstimmung seiner Absichten und Hand- lungen vor Gott und den Menschen.“
„Was ist Sünde?“
„Was mich entwürdigt und dem Nächsten schadet.“
Der Pariser griff nach dem Block, las die letzte Antwort, setzte den Bleistift an, unterbrach, winkte zum
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