Die fünfte Frage:
„Was muß der Arbeiter für den Frieden tun?“
Antwort:„Die Internationale nicht singen, sondern leben. Wenn alle Fäuste in der Welt friedliche Arbeit leisten, dann ist der Dienst an den Werkzeugen des Todes zu Ende.“
Als der Pater diese Sätze geschrieben hatte, konnte sich der Pariser nicht schnell genug des Blattes be- mächtigen. Er las den Text und seine Lippen bewegten sich mit. Langsam reiften in ihm die Gedanken zum Verständnis, daher schwieg er. Auch schrieb er keine neue Zeile. In der Kammer blieb es dunkel. Der Pater lag auf seiner Bettstatt, der Pariser hockte daneben auf dem Boden.
Nach einer Weile leuchtete das Licht auf dem Schreibblock und der Bleistift des Parisers notierte:
„Beides,“ schrieb der Pater unter die Notiz des Parisers, als dieser sie ihm entgegenhielt und sich dabei in das bleiche Antlitz des Geistlichen einsah.
Der Pariser zögerte. Er mußte sorgsam überlegen, um zu einem Ergebnis zu kommen. Darauf kam es ihm vor allem an. Was steckte hinter diesem Pater. Doktor, ehemaligen Hauptmann und Reisenden um die Welt, der jetzt im Lager zwangsverschickter Arbeiter mitschaffte?
„Warum?“ schrieb der Pariser auf den Notizblock.
„Um an der Seite unserer Arbeiterschaft zu stehen,“ antwortete der Pater auf dem Papier.
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